Bartwuchsmittel – so klappt es auch mit dem Bart

BartwuchsmittelBeobachtungen zeigen, dass der Bart, im Gegensatz zu vor ein paar Jahren, wieder enorm in Mode kommt und immer mehr Männer sich für den Bart entscheiden, anstatt sich regelmäßig einer Rasur zu unterziehen. Kein Wunder, denn schon vor vielen Hunderten Jahren galt der Bart als Zeichen von Männlichkeit und Stärke, was auch heute noch im Instinkt der Menschheit verankert ist. Jedoch ist ebenfalls zu beobachten, dass der Bart nicht bei jedem Mann gleich wächst und viele Männer unter einem schlechten Bartwuchs oder aber Lücken im Bart leiden, sich dabei unwohl fühlen und sich einen besseren und volleren Bart wünschen.

Der Markt bietet aus diesem Grund unterschiedliche Bartwuchsmittel an, um den Bartwuchs zu fördern oder aber Lücken zu schließen, das Haar länger wachsen zu lassen oder aber andere Probleme aus diesem Bereich endlich zu beseitigen, damit auch die Nutzer endlich die Bartfrisur haben können, die sie sich schon immer gewünscht haben.

 

Welche Bartwuchsmittel gibt es?

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Mittel auf dem Markt, welche alle unterschiedliche Inhaltsstoffe aufweisen, jedoch die gleiche Wirkung versprechen. Hierbei handelt es sich in der Regel um ganz typische Haarwuchsmittel, die auch dann eingesetzt werden können, wenn das Haar auf dem Kopf nicht mehr so wachsen will, wie man es gerne hätte. Hier gibt es die meisten Produkte sogar im freien Verkauf, sodass sie nicht erst von einem Arzt verschrieben werden müssen, sondern diese ganz einfach in der Apotheke oder aber online bestellt werden können. Auch die Preise halten sich in der Regel im Rahmen.

Das wohl bekannteste Mittel um den Bartwuchs anregen zu können ist das Minoxidil, welches auch unter dem Namen Regaine zu finden ist. Diese gibt es mit unterschiedlichen Prozentangaben, wobei empfohlen wird, mit 5 Prozent zu beginnen. Dieses Mittel gibt es sowohl als Flüssigkeit als auch in Form von Schaum. Während sich die Flüssigkeit besser verteilen lässt, glänzt diese mehr als der Schaum und läuft halt auch mal daneben. Schaum hingegen hat, laut der Nutzer, daher mehrere Vorteile, sodass dieser beliebter ist als die flüssige Variante. Des Weiteren hat Minoxidil keine negativen Auswirkungen auf die Kopfbehaarung, was auch als Haar-Paradoxon bezeichnet wird. So kann es zum Beispiel passieren, dass Männer, die zu Haarausfall veranlagt sind, bei der Einnahme von Testosteron Kopfhaar verlieren, der Bartwuchs jedoch wirklich angeregt wird. So kann es zum Beispiel bei der Einnahme von Testostern passieren.

Schaut euch unbedingt das Video an:

Die Anwendung der unterschiedlichen Bartwuchsmittel erfolgt oftmals entweder per Einreiben auf die Haut oder aber durch die Einnahme von Dragees. Während das Minoxidil eingerieben bzw., einmassiert wird, wird Testosteron geschluckt. Nebenwirkungen gehen von Minoxidil selbst nicht aus. So kann es lediglich passieren, dass die haut brennt oder aber gerötet ist Das geht auch einigen Tagen der regelmäßigen Anwendung jedoch vorbei, da sich dann die Haut an das Mittel gewöhnt hat. Testosterin hingegen hat mehrere Nebenwirkungen und sollte vor allem dann, wenn es in größeren Dosen über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, nur unter Beobachtung von Spezialisten genutzt werden, damit der Bartwuchs gefördert wird.

Fazitmann mit bart

Natürlich ist es ärgerlich, wenn der Bart nicht so wächst, wie der Mann es sich wünscht. Hier kommt es allerdings auch immer darauf an, wo genau das Problem liegt. Ob der Bart nicht wächst, also ob gar kein Bartwuchs vorhanden ist, ob es kleine Lücken im Bart sind oder aber ob der Bart voller oder länger werden soll. Denn auch die Gene des Mannes sowie seine Ernährung spielen eine wichtige Rolle und sollten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch der Ursache im Vorfeld genauer auf den Zahn zu fühlen.